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Wilma Calisir
CV

* 1981 - lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich. Die Künstlerin arbeitet disziplinübergreifend mit Video, Fotografie, Zeichnung und Text. Sie ist in verschiedensten Feldern tätig: Film und Multimedia, Theater, Kino und sozial-ökologischen Projekten.

Aus- und Weiterbildung:

Mentoring-Programm der Kunst- und Kultursektion BKA und FC Gloria 2016

Diverse Geschichten 2014

START-Stipendium für Filmkunst 2013

IFFI Campus Innsbruck 2013

scriptLAB - drehbuchFORUMwien 2012 gemeinsam mit der Autorin Irmgard Fuchs

Türkischsprachkurs Istanbul 2007

UTV 2000 bis 2004

Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell  

2018

Pixel, Bytes & Film - ORF III Artist in Residence 2017 / 18

"(in)visible audience"
invisible-audience.at

   
Projekte / Filme / Attraktionen

2016

Medienkunstausstellung

2015 9.9. Gründung von "the Snips" (Animationskollektiv)
Trailer - PolitFilmFestival Innbruck
2012

Sommer 1972 - Vertraute Fremde (Dokumentarfilm, HDV, 90 min)
Premiere: Diagonale März / Kinostart: 13. April


Sommer 1972 ist eine Suche nach den eigenen Wurzeln. Wir begleiten die junge Filmemacherin Wilma Calisir auf einer Reise in die Vergangenheit ihrer weit verzweigten Familie.

Ihr Weg führt sie in die Türkei, ... .weiterlesen
wo ihre niederösterreichische Mutter einst als junge Touristin jenen Mann kennenlernte, der ihr dann mit Teilen seiner Verwandtschaft nach Österreich folgte, um sie zu heiraten und mit ihr eine Familie zu gründen. Es sind unterschiedliche Sprachen, unterschiedliche Generationen und unterschiedliche Mentalitäten, die hier – nicht immer harmonisch – aufeinandertreffen. Ausgehend vom titelgebenden Sommer 1972, in dem mit dem Türkei-Urlaub von Wilma Calisirs Mutter ein gänzlich neues Kapitel in der Geschichte beider Familien begann, wird aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, was seither geschah. Die fragmentierte Erzählweise gibt einen stimmigen Einblick in die Brüche zwischen den verschiedenen Betrachtungsweisen und in die Emotionalität subjektiven Erinnerns. Das Fremde ist das jeweils Andere. Kaum ein Zuschauer wird Parallelen zu seinen eigenen Familienerfahrungen übersehen können. Denn eine tiefe innere Verbundenheit, allen Konflikten, Widersprüchen und Trennungen zum Trotz, ist es wohl, die den meisten Familien gemeinsam ist. Egal, ob ein Migrationshintergrund besteht oder keiner. (Allegro Film)

DVD: Hier erhältlich

2010

Urban Tomography von Markus Jeschaunig

10 km / 11 points / 22 urban tomographers / 60 min / 22 cameras / video installation

2008 Markus Bey (Kurzdokumentarfilm, digital, 15 min)

Markus Bey ist ein Kurzportrait des österreichischen Künstlers Markus Jeschaunig in der Türkei. Dieser ist auf der Suche nach „Grenzerfahrungen“ in Istanbul, wo er die Lust aufs Spontane entwickelt. Der Film gibt Einblick in einen von vielen möglichen Wegen sich in der „Fremde“ einzuschreiben.
agencyinbiosphere.com

2007 „Survive Style short film contest & forum“ von After Image (Wien)

„Tanz die Toleranz“ - Wiener Festwocheneröffnung - geleitet von Royston Maldoom

2006 Lettré filmé“ - Workshop NISIMASA (Le Havre, Frankreich)

Regieassistenz bei Liebesgesänge I - II (dietheater) von Peter Kern

2005 No mind (Kurzspielfilm, digital, 3 min)

Eine junge Frau beim Bogenschießen. Sobald sie wirklich loslassen kann, trifft sie ihr Ziel.

2004 16 (Kurzspielfilm, digital, 10 min)

Versunken in ihre Welt, driftet eine junge Frau durch Wien. Die wenigen Begegnungen mit anderen bleiben in Unverständnis und Selbstdarstellung hängen.

My opinion never sleeps (MIKA Musikvideo, digital, 5 min)

2003 Die Schattin (Kurzspielfilm, digital, 20 min)

In ihrer Liebe zu ihrem Freund verliert sich das Mädchen selbst. Gut, dass ihre Schattin sie daran erinnert! Ein modernes Märchen.


Welt – Räume (Kurzdokumentarfilm, digital, 20 min) - Im Team mit Georg Pöchhacker und Martin Wolf.

2002 Tropfenfilm (Trickfilm, digital, 1 min)

Eine Träne weint, bis ihr das eigens produzierte Wasser nicht nur bis zum Hals reicht, sondern sie selbst darin aufgeht. Liegt es nicht in der Natur des Tropfens traurig zu sein? Der Kreislauf eines Tränenlebens.

Frühling und Erde (Videoclips für NÖ Viertelfestival, jeweils 1 min)